28. Januar 2010

Retro-Retro

Meistens sind ja Videogame-Nostalgia-Seiten mehr so aus der US-Sicht. Hier mal anders aus mehr so deutscher Sicht: consollection
Sehr schöne Collection mit vielen Produkten die man Damals tatsächlich in deutschen Kaufhäusern bekommen hatte. Sogar die Blaupunkt(!)-Konsole, die bei uns Ende der 70ziger im Einsatz war. Leider ist diese bei uns nicht mehr vorhanden. Um so schöner diesen Exoten mal wieder gesehen zu haben.
Und was war so eure erste Konsole (wenn überhaupt)?
Und findet man diese in dieser schönen Sammlung?

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1. Januar 2010

Kabellos...

...Ist ja nicht nur im Zusammenhang mit Internet total angesagt, sondern eben auch bei Controlern. Geht ja auch gar nicht mehr anders. Man stelle sich die Wiimote mit Kabel vor und dann wie man damit eine beliebige Disziplin in Wii Sports Resort spielt! Aber damit haben wir ein neues Problem bekommen: Wo bekommt man den Saft her? Schon in Spaceballs ging es nur um den Saft (wobei.. eigentlich eher um Luft..wie auch immer), aber bei 'nem Wiimote auch nur an Batterien zu denken ist schon frevelhaft! Handelsübliche Akkus mit 1,2 V und selbst 2700 mAh sind schneller leer als das man der Clown wars Star Wars - Clone Wars sagen kann.
Natürlich gab es fast sofort ganz spezielle Akkus, die aber dann auch spezielle Ladestationen brauchten. Und die Dinger bei denen man die Wiimote zum aufladen aufstecken muss, sind mir ein Gräul! Immer diese rausgefriemel aus der Wiimote-Skin. Nerv nerv nerv! Aber nun gibt es ja endlich Induktionscharger! Wir haben uns jene hier von Kamikaze Gear zugelegt. Genial! Funzt 1A! Ein must have! Vielleicht nicht unbedingt von der Firma oder auch nicht die Einzelladeschale. Eine Doppelladeschale soll Mitte Januar kommen. Aber ich wollte nicht mehr warten. Leider gibt es auch noch keine Ersatz- bzw. Zweitakkus zum nachkaufen, so musste ich erst einmal in den sauren Apfel beißen und zwei Ladestationen kaufen. Bei knapp 15 Euro das Stück ist das dann gegen über der Doppelladestation, die für 30 angekündigt ist, dann auch nicht so schlimm.

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18. Dezember 2009

Alte Bekannte besuchen



Es gibt ja so Spiele, die kommen einen immer mal wieder auf die Festplatte oder wenn man mal ne Hardware etwas länger hat, kommen sie erst gar nicht runter. Aber eher selten spielt man alte Spiele durchgängig immer wieder. Will sagen, alle Jubeljahre stößt man dann wieder auf das eine oder andere Liebgewonnene. Dann ist das meist als wenn man alte Bekannte besucht oder mal wieder in eine Gegend fährt, wo man schon lange nicht mehr gewesen war. Bekannte und Gegenden verändern sich mit der Zeit. Spiele nicht, aber nur oberflächlich betrachtet. Also zu mindestens verändert sich die Hardware. Denn so als Spieler kommt es ja doch schon mal vor, das man sich neue Hardware kauft. Sei es ein neuer Rechner oder ein Grafikkarten-Upgrade. Und dann installiert man mal wieder das eine oder andere alte Spiel, das man vorher in Details usw. immer etwas einschränken musste, damit der Rechner nicht in die Knie gehen oder das Spiel nicht so ruckeln und nicht zur Diaschau verkommen sollte. Wenn man dann das Spiel mit neuer Hardware spielt staunt man oftmals erst einmal Bauklötze.

So geht es mir zur Zeit zum Beispiel mit BIOSHOCK. Vorher hatte das Spiel zwar eine tolle Atmo aber bei mir Hardware-bedingt schwammige Grafiken bei geringer Auflösung, damit bei Kämpfen das Spiel eben nicht zur Diaschau werden konnte. Und nun mit hoher Auflösung und vollen Details ist es als würde ich Rapture zum ersten Mal betreten. UT3 hat nun plötzlich die Grafikpracht, die ich nur von Screenshots und Spieletestvideos kannte! BURNOUT PARADISE war auf meinen alten Rechner so schlecht gelaufen, das ich nicht über die erste Probefahrt hinaus gekommen war und geht nun ab wie Luzie in voller Grafikpracht.
Am meisten merke ich den Unterschied bei TEST DRIVE UNLIMITED. Ein Spiel das bei Autorennfans jüngerer Semester ja nicht so beliebt ist. Ist eben nicht so viel los. Simple Rennen und so. Ist mehr für die Spieler 35+ (die noch TEST DRIVE 1 und 2 auf dem Amiga gespielt hatten). Eben ein bisschen gemächlicher für die alten Säcke! Genau das richtige für mich! Auf der PS2 war die Grafik nur leider sehr mäßig. Der Himmel war meist grau und wolkenverhangen als würde man in und um Husum fahren, aber nicht auf Hawaii. Und Lenkräder wurden auch nicht unterstützt! Sakrileg! Ein Exorzist in Form einer PC-Version musste also her. Ja, da hatte ich dann meine Lenkradunterstützung. Leider hatte das Spiel einen Hardware-Hunger wie CMR DIRT. Also um das Spiel ruckelfrei zu bekommen, musste ich die Auflösung, Details und Effekte so weit runterregeln, das das Spiel wie NEED FOR SPEED 3 aussah. Ich hatte es trotzdem bis zur Vergasung gespielt.

Nun jetzt auf den neuen Rechner gab es erst einmal den Wow-Effekt! (Für die Jüngeren: Wow steht nicht immer für War of Worldcraft World Of Warcraft, sondern meist eher als Ausdruck des fassungslosen Erstaunens!) Erst einmal hatte ich nur Auffahrunfälle gebaut, weil ich mich immer wieder beim fahren in der Gegend umgesehen habe.

Also ich bin dann mal wieder auf Hawaii! Nennt mich Magnum! (Nee, nicht Schoko oder Mandel! Der mit den geschmacklosen Hawaii-Hemden und Basecaps...)

"Ich weiß was Sie jetzt denken..."

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1. Mai 2009

Top 10 worst consoles (you've never heard of)

Von der 3DO-Konsole hat wahrscheinlich jeder Mal was gehört. Aber es gibt auch so ein paar Konsolen, von denen man noch nie etwas gehört hat.
Bennett the Sage hat sich dem hier angenommen.

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23. April 2009

AVGN: 2009 - The Odyssey



Der Angry Video Game Nerd hat sich mal die erste Videospielconsole der Welt vorgenommen: Die Odyssey.

Also ich kannte das Ding vorher nur von Photos. Als das Ding (in den USA) raus kam, bin ich noch mit der Trommel um den Weichnachtsbaum gerannt. Also ein sehr spannendes Video!

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18. April 2009

Hardware-Killer



Ich glaube ich habe noch nie so viel Hardware für eine Videospielkonsole hinzu gekauft wie für die Wii. Zweiten Wiimote, zweites Lenkrad für Mario-Kart, ein Classic-Controler, ein Wiiboard und eine Tanzmatte. Fast bekommt man den Eindruck das jedes Spiel seinen eigenen Controler braucht. Da war ich schon froh, das ich zu Tiger Woods 2009 kein Satz Golfschläger dazu kaufen musste.
Aber wo wir jetzt gerade bei dem Wiiboard sind. Also so innovativ und neu ist das nun auch wieder nicht. Für die selige Atari 2600er gab es nun schon 1984 das Joyboard von der Firma Amiga Inc. (ja, genau die, die dann einen 16-bit-Computer gebastelt hatten und sich von Comondore kaufen lassen ließen-- oder so ähnlich. Aber das ist eine andere Geschichte...).
Gesehen oder geschweige denn getestet habe ich das die nie. Es gab wohl auch nur drei Spiele dafür mit dem man das Ding sinnvoll einsetzen konnte.
Nein, halt! Es sollte noch ein weiteres Spiel geben: Guru Meditation! Momentmal?! Amiga? Guru Meditation? Da war doch was? Genau! Das waren die Blue Screens für den Amiga-User. Ja, und da sollte es ein Spiel geben. Ach, lest am besten selbst.

(Bei WiiFit gibt es übrigens einen "Spielmodus" bei dem man im Schneidersitz gaaanz ruhig auf dem Board sitzen muss. Meditativ quasi. Also so Guru-mäßig. Ach!)

(Das Bild oben ist auch ein Fundstück aus der TELEMATCH Jahrgang 1984.)

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3. Mai 2008



Mal wieder eine (eigentlich zwei) Hardware in den Ruhestand geschickt. Mit Gamepads (in den 80zigern sagte man übrigens in Anlehnung an den weiterverbreiteten Joystick "Joypad") war ich am Rechner immer ein wenig auf dem Kriegsfuß gewesen. Am Amiga hatte ich zwar ein Sega Mega Drive Pad ab und an mal benutzt, aber so ein Richtiges hatte ich nie gehabt. Am PC war ich lange Zeit auch gut ohne ausgekommen. Bis ich mir dann 1998 doch eines zulegen musste. Hatte ich Colin Mcrae Rally vorher an der PSX gespielt, so ließ sich das Game am PC einfach nicht vernünftig am PC mit meinem damaligen Trustmaster-Lenkrad spielen. Ein Gamepad musste her. Die Entscheidung viel pragmatisch. Ein Kumpel hatte das MS Sidewinder, ich testete es bei ihm, befand es als gut und hatte es gekauft. Vier Jahre später hatte ich mir das Model nochmals als USB-Version gekauft (Grabbeltisch bei Karstadt) und war damit auch zufrieden. Wirklich oft hab eich es nicht benutzt. Jump'n'Run oder Beat'm'ups spiele ich nicht am PC. Es gab und gibt aber ein paar Racer die einfach unspielbar sind mit dem Lenkrad und dafür musste das Gamepad herhalten. Oder eben auf Reisen am Laptop wurde es von mir benötigt.

Dann kamen die ersten Games die einfach nach Analogreglern schrien und mit dem rein digitalen Sidewinder nicht mehr zu meistern waren. Da ich ja ein pragmatischer Mensch bin, wenn es um Hardware geht, und Gamepads mit Analogsticks von der PSX bzw. PS2 im Haus vorhanden waren, wurde eben flux ein Adapter gekauft. Auch das ging bisher recht gut. Die Trackmania-Serie ist so ein Beispiel wo das spielen mit dem Lenkrad nicht unbedingt Sinn macht, aber mit digitalen Gamepad einen nicht unbedingt voran bringt. Mit dem PS2-Pad ging das bisher auch ganz gut. Ein Nachteil war die Rumble-Funktion. Die mag ich ohne hin nicht und ließ sich eigentlich per Treiber auch ausschalten. Bei TMU wurde die Funktion unter Vista merkwürdigerweise immer mal wieder und in den unpassendsten Momenten wieder zugeschaltet. Das hat mir dann eben mal ab und an das Pad quasi aus der Hand gerissen. Jetzt unter TMUF ging es gar nicht mehr auszuschalten. Das ist dann so als würde man die ganze Zeit beim spielen Stromschläge erhalten. das mag für Masochisten ja ein feine Sache sein, entspricht aber nicht wirklich mein Geschmack. Also musste mal wieder ein neues Pad her. Aber welches?
Lange Zeit wurde ja immer wieder der Controler der Xbox360 auch für den PC in den Himmel gehoben. Das Pad hatte ich auch mal an einer Xbox360 ausprobiert. Es hatte wirklich gut in der Hand gelegen und die lage der Analogsticks und und Buttons hatte mir auch sehr gut gefallen. Im Zuge der schnurlosen Mäuse und Trackballs, die bei mir hier so rumfliegen, wollte ich natürlich auch das Pad schnurlos haben. Allerdings war mir hierfür das MS-Pad zu teuer. Außerdem hatte ich immer wieder mal von Treiberproblemen gelesen.
Aber wie so oft konnte hier Bigben helfen. Nachdem der Test in der Gamestar auch recht gut ausgefallen war, war ich überzeugt und habe mir das gute Stück zugelegt.

Erst optischer Unterschied ist natürlich die Farbe. Ein weißes Gamepad hätte mir nicht wirklich gefallen. Der preisliche Unterschied pendelt zwischen 10 und 20 Euro. Kommt darauf an wo man vergleicht. Vom Handling kann ich kein Unterschied entdecken. Das BigBen liegt gut in der Hand. Ist trotz der zwei Batterien/Akkus nicht besonders schwer. Alle Tasten sind selbst für meine langen Finger sehr gut zu erreichen. Eine Treiber-CD ist mit an Board wurde von mir allerdings unter XP und Vista nicht benötigt. Im Praxistest mit TMU, TMUF, CMR05 und TWPGA07 macht das Pad eine sehr gute Figur. Ich kann mir nicht vorstellen das das MS-Pad da besser sein kann. Wo es bestimmt besser ist, kann die Vibrationsfunktion sein. Denn die ist bei dem BigBen wirklich sehr mau. eigentlich kaum spürbar. Macht mir aber nicht wirklich was aus. Denn wir erinnern uns, kann ich die Rumble-Funktion ohnehin nicht leiden!
Ich bin super zufrieden und kann das Pad gut empfehlen.

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4. April 2008

In die Röhre geguckt

Mal was zum Hardware-Alltag eines Spielers. TFT-Bildschirme sind ja etwas Feines. So platzsparend und jetzt schon im Standard so "schnell" das es keine Schlieren- und Wischereffekte mehr gibt. Aber so richtig schön ist es auch nicht. Denn wenn das Game nicht auf der nativen Auflösung des Monitors läuft, dann sieht das alles nicht mehr so schon aus und eine prima Geforce 8 sieht dann schnell nach Geforce 5 aus. Das Problem ist mit meinen TFT mit einer nativen Auflösung von 1280 x 1024 noch nicht so schlimm. Unterstützen doch die meisten Spiele der Neuzeit diese Auflösung. Aber meinem Laptop, das zwar die richtige Power hat um "spielefähig" zu sein, aber eine native Auflösung von 1440 x 900 hat, sieht das schon nicht mehr so gut aus. Es gibt noch zu wenige Spiele, die diese Auflösung unterstützen. Also ich habe genau zwei: GTA-SA und Trackmania United. Da sieht das auch alles so richtig schick aus. Alle Anderen sind eben nur nett. Aber nett reicht eben nicht. Nun habe ich ja noch meinen schönen 19"-Röhrenmonitor auf den Schreibtisch zu stehen. Eigentlich ein Relikt aus den letzten Jahrtausend, aber zum spielen immer noch die Nummero Uno! Denn darauf sieht jedes Game gut aus. Native Auflösung? Was ist das? Also wird dieses Museumsstück, jedenfalls zum spielen, noch eine Weile im Einsatz sein.

Und ihr so?

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